Lob und Kritik

Lob und Kritik - zu den Veranstaltungen mit Eckhart Tolle in Karlsruhe und Hannover

Auszüge von Briefen/Mails an den Veranstalter sowie aus den Antworten


"Authentischer Lehrer"

Eckhart Tolle hat eine Einführung in die Natur des Geistes gegeben - ein kostbares Geschenk! Eine Tiefe Verbindung entstand zwischen ihm und allen 3000 Teilnehmern, die wohl keiner vergessen wird. Eckhart Tolle hat es in einem abendlichen Vortrag geschafft, den Inhalt seiner gesamten Lehre - z. B. aus dem Buch Jetzt - Die Kraft der Gegenwart - in Kürze auf den Punkt zu bringen und in jedem Teilnehmer zum Leben zu erwecken.


von H.B.


"Guten Morgen Herr Kamphausen,

von Herzen vielen Dank, dass Sie Eckhart Tolle nach Deutschland geholt haben. Gestern in Karlsruhe habe ich ihn zum ersten Mal live gesehen, und es war eine wunderbare Sternstunde in meinem Leben. Die Tiefe und Würde dieses Mannes, die ungeheure Kraft seiner Präsenz und gleichzeitig seine persönliche Bescheidenheit machen den Abend für mich unbeschreiblich kostbar.

Aber:Warum mussten Sie dem Ehepaar Zurhorst erlauben, das Publikum mit seinem selbstverliebten, hohlen Geschwätz zu quälen? Fanden Sie die Ausführungen über "Ecki" und "Mr. Presence" Eckhart Tolles würdig? Peinlich fanden meine Freunde und ich das, unglaublich peinlich, für die beiden Weisheits-Darsteller, aber auch für Sie als Veranstalter. Nach dem herrlichen Konzert von Devakant (das technisch unterirdisch ausgesteuert war) war die Stimmung im Raum so still, so tief, war so sehr vorbereitet für Eckhart Tolle, warum haben sie den beiden erlaubt, das kaputtzufaseln? Es reicht nicht, eine große Veranstaltung durchführen zu können. Wenn Ihnen Eckhart Tolle und die "Transzendenz als das Einzige, was einem Menschenleben wirklich Erfüllung gibt" wirklich am Herzen liegen, dann ersparen Sie den Teilnehmern der Veranstaltung in Hannover morgen doch bitte die sinn-lose und ärgerliche Show-Einlage der Zurhorsts.

Mit Dank und Respekt
G. D., Köln"

Antwort:

Guten Tag, verehrte Frau D.,

ich danke Ihnen für Ihre Rückmeldung. Ich freue mich über Ihr Engagement sowohl in der positiven, wie der kritischen Bewertung.

Das Problem mit der Akustik in der Halle haben wir auch schmerzhaft empfunden. Es lag nicht an der Aussteuerung, die war optimal. Leider ist die Akustik der Halle an unterschiedlichen Stellen in der Halle selbst sehr unterschiedlich. Ein Probedurchgang mit vollbesetzter Halle war uns leider nicht möglich...

Bei der Bewertung des Vortrags von E. Tolle stimme ich voll und ganz mit Ihnen überein.

Ich habe hingegen die Einführung vom Ehepaar Zurhorst als ungewöhnlich authentisch und bereichernd empfunden, insofern bis ich über Ihre Reaktion mehr als verwundert, habe sie aber dennoch zu respektieren.

Mit den besten Grüßen
Joachim Kamphausen


Ein schöner Abend

Eckhart Tolle. Es gibt eigentlich nicht so viel zu schreiben als das er durch seine Präsenz viel bewegt. Sofern ich die Möglichkeit habe werde ich stets seine Events besuchen. Natürlich geht es auch um den Inhalt ..aber vor allem um sein Sein. Nach dem Event ist man, sofern man sich drauf einläßt, so in Bewegung .. man kann sich enorm auf das Leben einlassen. Schön. Unterhaltsam ist es zusätzlich noch.

Von Leonard



Antworten von Joachim Kamphausen sind kursiv gesetzt, beginnen mit JK und enden mit „****“:

Sehr geehrter Herr Kamphausen,

dass ich Eckhart Tolle endlich einmal live erleben konnte, war für mich jeden Aufwand wert und so bin ich am vergangenen Donnerstag sehr gerne aus Hamburg nach Hannover gereist. Um das Wesentliche vorwegzunehmen: Eckhart selbst und die Art, wie er seine Lehre immer wieder gleichsam neu aus der Stille entwickelt, rhetorisch geschliffen, anrührend humorvoll und zugleich bescheiden - das ist für mich absolut authentisch und seit Jahren eine Kraftquelle.

Natürlich gilt Ihnen ein großer Dank, dass Sie seine Lehre seit Jahren in Deutschland zugänglich machen, insbesondere auch schon in Zeiten, da Eckhart Tolle noch keine Weltstars als Fürsprecher hatte und wahrscheinlich noch kein Umsatz-Garant war.

Doch da wären wir schon bei den Fragen, die mir seit Hannover auf der Seele liegen und die mich leider, um mit Eckhart Tolle zu sprechen, doch gehörig vom Jetzt wegziehen. Aus einigen Gesprächen weiß ich, dass es nicht nur mir so geht.

Etwa die Frage nach der angemessenen Präsentation eines solchen Weisheitslehrers.

Eckhart Tolle spricht für sich. Er benötigt keine Prominenz als Begrüßungs-Spalier, zur Aufwertung eines Auftritts, dessen Wertigkeit sich aus sich selbst erklärt, dessen Botschaft sich an die richtet, die Sie hören wollen und verstehen können und die keine Affirmation aus dem Mund eines Hannoveraner Rockstars oder einer Yoga praktizierenden deutschen Schauspielerin brauchen. Was ein Glück, dass beide aus unterschiedlichen Gründen spontan verhindert waren … Wollen Sie dem Ganzen wirklich einen solch amerikanisierten kommerziellen Anstrich geben? Schon die Ankündigung Ihrer „Stargäste“ hat mich im Vorfeld mehr an ein Rockkonzert als an ein Ereignis der Stille erinnert. Ein Widerspruch in sich. Das haben Sie, das hat Eckhart Tolle nicht nötig!!!

JK: Danke für die Blumen!

Das alles war aber nur möglich (nämlich E. Tolle zu zwei Terminen nach Deutschland zu holen), weil wir alle Unterstützung, die uns angeboten wurde, auch angenommen haben. Nur dadurch konnten wir die Informationen über seine Tour so vielen Menschen zukommen lassen, was die Voraussetzung war, dass an zwei Wochentagen tatsächlich nahezu 6.000 Menschen zu seinen Vorträgen gekommen sind. Diese Resonanz war notwendig, damit wir unseren finanziellen Verlust wenigstens einigermaßen in Grenzen halten konnten. Alle Prominenten haben sich sehr in ihren Netzwerken für die Veranstaltung eingesetzt. So haben wir ihren Anfragen gerne entsprochen und sie zu der Veranstaltung und einer Vorstellung eingeladen.
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Dass man bei der Popularität von Eckhart Tolle und nur zwei Deutschlandterminen in drei Jahren eine möglichst große Halle mietet, kann ich nachvollziehen, auch wenn ein 2000 Besucher fassender Konzertsaal nicht unbedingt der Rahmen ist, in dem man sich atmosphärisch voll und ganz zuhause fühlt, wenn man mit Eckhart in die Stille eintauchen möchte. Allerdings hätte man bei der weiteren Detailplanung vor Ort meines Erachtens nach sehr wohl dafür sorgen können, dass eine der Veranstaltung angemessene Atmosphäre geschaffen wird.

JK: Ich freue mich sehr über Verbesserungsvorschläge von Ihnen!****

Der wuselige Esoterik-Marktplatz vor dem Konzertsaal unterstreicht in meinen Augen nur den Eindruck einer absolut kontraproduktiven Kommerzialisierung Ihrerseits. Obwohl wir versucht haben, uns dem nicht zu sehr auszusetzen, wurden uns unversehens doch zwielichtige Prospekte in die Hand gedrückt. Einen Eckhart Tolle-Verkaufsstand hätte ich ja noch nachvollziehen können, aber DAS?

JK:Was meinen Sie mit "zwielichtige Prospekte?" Mein Bemühen war, nicht nur den prominenten Unterstützern eine Raum zur Darstellung zu bieten sondern auch denen, die in und mit ihrer täglichen Arbeit, die Welt ein wenig besser zu machen trachten. Ich wollte auch den Besuchern, die z.T. von weit her angereist waren, eine Möglichkeit einräumen, sich zu informieren, zu diskutieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und Dinge anzuschauen und zu kaufen, die sie interessant finden.****

Obwohl wir bereits gegen 17 Uhr eintrafen, blieben uns nur noch Plätze im zweiten Rang. Hier können Sie zu Recht sagen, wir hätten ja bereits um 15 Uhr vor der Halle warten können. Bei freier Platzwahl bekommt jeder den Platz, der ihm nach eigenem

Ermessen zusteht. Es geht aber vor allem um das Procedere. Der arme Weltmusiker Devakant. Ich weiß nicht, wie viel er von dem Gewusel im zweiten Rang mitbekommen hat, aber sich wirklich auf seine Musik einzulassen war bei dem ständigen Rein und Raus quasi unmöglich. Bis letztlich jeder seinen Platz gefunden hat, war Ihr Vorprogramm wie im Nichts verpufft…

Hätten Sie keine festen Platzkarten verkaufen können? Mit Staffelpreisen, so dass sich auch die finanziell weniger betuchten Tolle-Anhänger einen Platz hätten sichern können. Ganz ehrlich – es ist schon sehr ärgerlich, dass einige Besucher bei einem derartigen Ticketpreis lediglich einen der zahlreichen unzumutbaren Plätze hinter der Säule ergattern konnten. So kann man natürlich auch für ein ausverkauftes Haus und volle Kassen sorgen.

JK: Ja, da gebe ich Ihnen Recht, die freie Platzwahl hat auch aus meiner Sicht mehr Nach- denn Vorteile. Wir werden bei einer erneuten Veranstaltung Platzkarten ausgeben und so den Kampf um die besten Plätze beruhigen. Es wird bei großen Veranstaltungen immer das Problem geben, dass zu viele Menschen und deren Verhalten als störend empfunden wird. Wir konnten und wollten dieses Geschenk-Konzert an die Teilnehmer der Veranstaltung nicht nur jenen zukommen lassen, die pünktlich da waren und wollten auch jenen, die aus welchen Gründen auch immer den Saal verlassen wollten, dies nicht verwehren. Devakant hat das Konzert sehr genossen und ich bin sicher, trotz der von Ihnen beschriebenen Widrigkeiten für die ich mich bei Ihnen entschuldige, die meisten Zuhörer auch.****

Darüber hinaus wirft Ihre Preispolitik ebenfalls einen Schatten auf das Ganze. Über 50 Euro pro Karte sind bei nahezu ausverkauftem Haus ein stolzer Preis für eine Veranstaltung mit einem Musiker, dessen Begleitrhythmus vom Band kommt und einen einzigen Vortragenden. Dazu hatten Sie noch eine Latte an Sponsoren. Ganz ehrlich, da frage ich mich schon, wer sich da den satten Teil am kommerziellen Kuchen einstreicht.

JK:Der Kartenpreis betrug 48 Euro, der Betrag bis 55,20 Euro beinhaltet Vorverkaufsgebühr und Versandkosten. Der Kartenpreis wurde von dem Management von Tolle in Abstimmung mit uns festgelegt. Es ist der günstigste Ticketpreis (so weit ich weiß) in der westlichen Hemisphäre. Wir werden bei den beiden Veranstaltungen insgesamt leider einen Verlust erwirtschaften, wobei allerdings E. Tolle bereits signalisiert hat, dass er ihn von seinem Honorar mittragen wird. Die Durchführung solche Veranstaltungen ist mit großen finanziellen Aufwendungen und Risiken verbunden. Wir hatten bei beiden Veranstaltungen zusammen ca. 5.800 Zuschauen. Wenn Sie interessiert sind, lasse ich Ihnen nach Fertigstellung die Abrechnung zukommen. Wir werden trotz des guten Besuches schätzungsweise ein Minus von ca. 10.000 Euro haben. Wir können uns das nur leisten, weil wir als Verlag mit Büchern Geld verdienen und haben uns in diesem Falle trotz des großen finanziellen Risikos aus unserer besonderen Verehrung für E. Tolle dafür entschieden. Der weitaus größte Teil der Einnahmen fließt an E. Tolle. Die Arbeit von E. Tolle hat wie die Arbeit eines jeden von uns einen Wert. Dieser bestimmt sich aus vielen unterschiedlichen Faktoren. Wir alle fragen uns, warum wir für 10 Euro die Stunde arbeiten sollen, wenn uns jemand für einen gleichwertigen Job 20 Euro/Std. anbietet (oder wie ist das bei Ihnen?). E. Tolle unterhält ein Büro mit Mitarbeitern in Kanada. Auch um der vielen Anfragen und der Flut von Aufgaben Herr zu werden. Seine Vortragstätigkeit hat er aus gesundheitlichen Gründen stark reduziert. D.h. um angemessen leben zu können benötigt er ein relativ hohes Honorar. So stellte sich uns dann die Frage: Wollen wir ihn verpflichten und das verlangte und in anderen Ländern gezahlte Honorar zahlen oder nicht. Wir haben uns entschieden, das Wagnis einzugehen.****

So, das musste ich mir jetzt von der Seele schreiben. Wenn Sie für die letzten Passagen meiner Email eine Erklärung haben, wäre ich dankbar, von Ihnen zu hören. Zum Glück gibt es ja noch die ersten beiden Absätze in meinem Schreiben. Die erklären sich von selbst.

Herzliche Grüße aus Hamburg,
A.N., Hamburg


Guten Morgen liebe Frau Nentwig,

ich war gestern mit meiner Frau in Hannover und habe Eckhart Tolle live erleben dürfen.

Es war uns eine große Freude und sein Vortrag war sehr inspirierend ...

Es gab aber dennoch etwas was uns ein wenig gestört hat und das war der Eintrittspreis!

Sie sind vermutlich der falsche Adressat aber möglicherweise können Sie dies an die Verantwortlichen "weiterleiten".

Die Lehren Eckhart Tolles als Weisheitslehrer sollten unserer Meinung nach so vielen Leuten wie möglich zugänglich gemacht werden.

...

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis natürlich und offenbar waren genügend Menschen (wir eingeschlossen) bereit so viel Geld auf den Tisch des Hauses zu legen, aber sind 50 Euro wirklich angemessen? Nach unserem persönlichem Empfinden, also sehr subjektiv, wäre ein Preis von 25 - 30 Euro für so eine Veranstaltung in Ordnung gewesen. Wir fragen uns: was passiert mit dem vielen Geld? Wir hoffen, es werden damit gute Dinge getan und verschwindet nicht in irgendwelchen Taschen zur persönlichen Bereicherung ...

Man stelle sich nur einmal vor, Jesus hätte für seine Bergpredigt Eintritt verlangt.

JK: Ich mache viel umsonst, auch mit unserem Unternehmen, verschenke mich und mein Wissen gerne - ich selbst benötige tatsächlich ziemlich wenig für mein Leben, habe kein KFZ und wohne in einer kleinen Wohnung - aber: Am Ende eines jeden Monats wollen meine Mitarbeiter ihren verdienten Lohn und die Versicherungen und das Finanzamt ihre Abgaben und Steuern - jedes Jahr steigen die Abgaben. Und das bei einem schwieriger werdenden Markt. Wir sind inzwischen bei einer Rendite unter 2% angekommen, das fällt es dann schon sehr schwer, notwendige Investitionen durchzuführen. Das geht nur, wenn ich immer wieder aus geerbtem in das Unternehmen investiere (was natürlich auch nicht Sinn und Ergebnis eines oft 12 stündigen Arbeitstages und mit Wochenendarbeit sein sollte).****

Es stellt sich auch die Frage, ob Eckhart Tolle nicht auch z.B. in Universitäten (Audimax) oder ähnlichen Orten sprechen könnte. Dies könnten sich dann auch einige "Wissbegierige" mit einem schmaleren Geldbeutel leisten.

JK: Meine Erfahrung: Wenn es mir, Ihnen, jemandem wichtig ist, bringt sie/er entweder das Geld für ein Ticket auf (alle 3 Jahre kommt ET nach Deutschland, das sind täglich 5 ct, die man zurücklegen müsste) - oder Engagement und fragt nach einem von E.Tolle gesponserten Ticket. Jeder soll die Möglichkeit haben, ihn zu sehen, auch dann, wenn es wirtschaftlich mal nicht geht. Allerdings muss man fragen. Und alle anderen sind ja auch bereit mal für ein Essen 30 Euro auszugeben, da halte ich die Verhältnismäßigkeit durchaus gewahrt.****

Auch die Werbung => Eckhart Tolle 24/7 - TV rund um die Uhr - hat uns persönlich nicht so gut gefallen.

JK: USA-Seh- und Werbegewohnheiten sind deutlich anders****

Muss er sich wirklich derartig "vermarkten" lassen? Kam uns ein wenig "amerikanisch-kitschig" vor und einem Eckhart Tolle unserer Meinung nach nicht wirklich angemessen. Aber er wohnt ja nun mal auf einem anderen Kontinent, dort mag es anders zugehen und letztendlich ist es ja seine Entscheidung. Davon gehen wir jedenfalls aus :o)

JK: sagen wir mal so, es gibt tausende Weisheitslehrer in der Welt, die ähnliches sagen wie E. Tolle, die werden deutlich weniger vermarktet! Wie viele von denen kennen Sie? Ohne Vermarktung gibt es so gut wie keine Öffentlichkeit. Presse interessiert sich nur, wenn etwas bekannt ist.****

Natürlich ist es wichtig und richtig, seine Lehre zu verbreiten, weil dass was er sagt eben Richtig ist. Daran gibt es ja nichts zu deuteln ...

Da mag der Geschmack des "WIE" natürlich individuell verschieden sein, man muss nicht alles mögen.

Im Übrigen hat das Thema "Eintrittspreis" um uns herum häufig Erwähnung gefunden, es kam uns vor als wären einige Leute ebenfalls nicht ganz einverstanden gewesen.

Das soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass wir einen tollen Abend hatten, ihn sehr genossen haben und sehr froh sind, dabei gewesen zu sein.

JK: Das finde ich ein gutes Resümee, was Ihre Aussagen in einen angemessenen Bewertungsrahmen stellt. Ich finde wichtig, dass bei aller Kritik auch der Wert für einen selbst gewertschätzt werden will, weil man ansonsten zu dem Ergebnis kommen muss, ein schlechtes Geschäft gemacht zu haben - quasi als Ergebnis der eigene "Abwertung"...****

Herzlichen Dank und freundliche Grüße aus Dortmund
I. P.


Unglaublich

Eckart Tolle war ein überaschend zurückhaltender Redner, sein Vortrag war beeindruckend klar und intensiv. Ein Abend, der mein Leben nachhaltig sehr bereichert hat.

Von Steffi


Sehr geehrte Damen und Herren,

der einzige Mensch, der mein Leben bzw. mein Ich berührt, aufgerüttelt, angesprochen und aufgeweckt hat ist Eckhart Tolle.

Was für ein wacher Geist lebt in diesem Menschen. Die Warmherzigkeit, die bei seinen Vorträgen rüberkommt, gepaart mit treffendem Humor (DVD Berlin, Zürich, Bern, Amerika) – großartig! Die tiefe Intelligenz, die Ehrlichkeit, das Bloßlegen seiner inneren Überzeugung: kurz, seine Wahrheiten hauen das meist „Dagewesene“ um.

Dieser kleine große man ist mit seinen „ES IST IMMER JETZT““-Wahrheiten das Wichtigste, Wertvollste und das Richtigste was ALLEN Menschen zu Gehör gebracht werden sollte!

Herzlichst bitte ich Sie: Ist dieser Eckhart Tolle wieder mal in Deutschland und wann? Gibt’s ne neue DVD? Gibt’s neue Literatur?

Für eventuelle Übersendungen bin ich sehr dankbar. Natürlich komme ich für Übersendete Unkosten auf.

Herzlichst,

C. S. aus Schönbach-Neumarkt

Institut für Psychosynthese und Interpersonale Psychologie

Liebe Verlagsmitarbeiter,

ich möchte mich herzlich bedanken für den schönen Abend mit Eckhard >Tolle. Es war alles wunderbar organisiert, viele nette Leute, pünktliches Ende (wir mussten noch 200km nach Hause) – was brauchten wir andere Promis?!! Ich bin sehr dankbar für die Bücher von Tolle und Ihre beständige Arbeit. Und ich gebe diese Arbeit und das Buch in meinem Institut kontinuierlich weiter. Hoffen wir, dass wir immer mehr werden.

Ich wünsche Ihnen eine weitere erfolgreiche Arbeit und hoffe auf ein Wiedersehen.

Namaste, Ursel Neef


Authentischer Lehrer von Hendrik Beck,

Eckhart Tolle hat eine Einführung in die Natur des Geistes gegeben – ein kostbares Geschenk! Eine Tiefe Verbindung entstand zwischen ihm und allen 3000 Teilnehmern, die wohl keiner vergessen wird. Eckhart Tolle hat es in einem abendlichen Vortrag geschafft, den Inhalt seiner gesamten Lehre – z.B. aus dem Buch Jetzt – Die Kraft der Gegenwart – in Kürze auf den Punkt zu bringen und in jedem Teilnehmer zum Leben zu erwecken.


Hannover – 28.10.10.

Ein schöner Abend von Leonard,



Eckhart Tolle. Es gibt eigentlich nicht so viel zu schreiben, als dass er durch seine Präsenz viel bewegt. Sofern ich die Möglichkeit habe, werde ich stets seine Events besuchen. Natürlich geht es auch um den Inhalt … aber vor allem um sein Sein. Nach dem Event ist man, sofern man sich drauf einlässt, so in Bewegung … man kann sich enorm auf das Leben einlassen. Schön. Unterhaltsam ist es zusätzlich noch.


Hannover – 02.10.10

Die herausragenden Zeugen eines neu …. von Carsten Ost, 05.10.10



Die Ausführungen und Darlegungen von eckhart Tolle haben mich tief berührt. Sie sind wahrhaftig, eindringlich und verändernd. Wunderbar einen solchen wegweisenden Empfindungen folgen zu können. Bestimmt wird dieser Strom von Erkenntnis unser Bewusstsein mehr und mehr in die Zukunft einer neuen Welt geleiten. Es ist wunderbar daran teil zu haben!